„Geschmackvolle“ Innovation beim Ideenwettbewerb 2018 in Rostock

Am 19.06.2018 durften wir das dritte Mal in Folge Teil der Jury des Ideenwettbewerbs der Universität Rostock sein. Mehr Informationen über den Wettbewerb finden Sie hier. Viele aus unserem Team haben selbst an der Universität Rostock studiert oder studieren noch dort und auch wir haben vor einigen Jahren mit unserem Unternehmen am Ideenwettbewerb teilgenommen. Dass wir dort den 1. Platz belegten, bestärkte uns natürlich dabei, diese Idee auch in die Tat umzusetzen. Deshalb ist es uns jedes Jahr wieder eine große Ehre und Freude, bei dieser Veranstaltung mitwirken zu dürfen.

Um Studierende in ihrer Kreativität und Ideenfindung zu unterstützen, bietet die Universität Rostock ein Modul namens „Gründerlehre“ für Studierende an. Dort können sie die Grundlagen des Entrepreneurships lernen und Ideen zum Leben erwecken. Um sich für den Wettbewerb zu qualifizieren, müssen die Studierenden zunächst eine Vorauswahl durchlaufen. Anschließend erhalten die Finalisten die Möglichkeit, ihre Ideen in einem Pitch, der aus einer Präsentation und anschließender Fragerunde besteht, vor der Jury vorzustellen. Preisgekrönt werden die ersten drei Plätze. Die Jury und so mitunter auch wir, bewerten die Ideen bezüglich des potenziell erwartbaren Kundennutzens und der Realisierbarkeit. Natürlich wird dabei auch beachtet, ob entsprechende Wettbewerbs- und Marktanalysen durchgeführt wurden. Hierbei können wir natürlich besonders gut einschätzen, welche Chancen die Idee auf dem Markt hätte und wer ihre Konkurrenz ist.

Ideenwettbewerb

Neben unserer Jurorentätigkeit in der sechsköpfigen Jury, haben wir ebenfalls die Ehre, den 3. Platz mit einem Preisgeld von 250€ zu belohnen. Aus den vielen innovativen Ideen der Studierenden konnte sich dieses Jahr ein interdisziplinäres Team mit einer sehr „geschmackvollen“ Idee durchsetzen. Den 3. Platz belegten der Lehramtsstudent Malte Keuneke, die Chemikerin Nora Jannsen und der Master of Law Student Henning Lange. Ihre Idee ist ein Softeis in der Sprühdose, also ein Softeis für unterwegs, mit dem die langen Wartezeiten an Eisdielen ein Ende haben sollen. Ihr Mentor bei dieser Idee war Prof. Dr. Michael Fröba.
Wir freuen uns, die Studierenden bei ihrer Idee zu unterstützen und wünschen ihnen für die Umsetzung viel Erfolg! Hoffentlich dürfen wir dann bald die Produkttests für die „Eiskanne“ durchführen. 😉

 

Autorin: Susann Kowatsch