Q - Siegel Erfahrungsautausch in Warnemünde

Am 14.04. trafen sich zum zweiten Mal in diesem Jahr die Vertreter von Q – zertifizierten Unternehmen und Q – Interessierte zu einem regen Erfahrungsaustausch. Dieses Mal fand das Treffen in der alten Vogtei Warnemünde statt, und wurde wieder von Frau Daniela Köth von der DEHOGA MV und Frau Kristin Gütschow von der Tourismuszentrale Rostock&Warnemünde organisiert.

Einleitend hielt Julia Kaufmann einen Impulsvortrag zum Thema Kundenzufriedenheit. Dabei beschränkte sie sich nicht auf die gebräuchlichen Fakten, die Q –  zertifizierte Betriebe in der Regel bereits kennen, sondern veranschaulichte auf charmante Art und Weise ein „Best of“ aus 10.000 durchgeführten Mystery Checks.

Als nächstes gab Frau Gütschow den Teilnehmern einen Überblick über die Meilensteine auf dem Weg zur Q – Stadt. Darüber, dass es sich lohnt, Rostock zu einer Q – zertifizierten Stadt zu machen, waren und sind sich alle Teilnehmer einig. Doch der Weg dahin führt über einige Hürden, die es zu meistern gilt. Ein besonders erwähnenswerter Schritt in die richtige Richtung ist hierbei die neue Microsite zum Thema Q – Siegel auf www.rostock.de.

Abschließend beflügelte die gemütliche Atmosphäre der alten Vogtei die Teilnehmer zu einem regen Erfahrungsaustausch. Durch die Flexibilität des Q – Siegels lässt es sich auf die unterschiedlichsten Branchen anwenden. Gerade die Diversität der Branchen, macht die Erfa Treffen so besonders. Vertreter verschiedenster Unternehmen können sich über ihre Probleme und Lösungsansätze in Sachen Servicequalität austauschen und entdecken neue Gemeinsamkeiten und alte Unterschiede. In jedem Fall schärft es den Blick, wie man seine Kunden, Gäste oder Klienten zukünftig noch zufriedener machen kann.

Auch das Thema Q – Stadt wurde im Erfahrungsaustausch wieder aufgegriffen. Fakt ist, dass das Q – Siegel seinen Weg, nicht nur in die Köpfe der Unternehmer finden muss, sondern vor allem auch in die der Kunden. Es soll sich als anerkanntes Gütesiegel etablieren, damit die Kunden auf den ersten Blick sehen können, von welchem Unternehmen sie hervorragende Servicequalität erwarten können und von welchem eben nicht. Ein erster und sehr wichtiger Schritt in diese Richtung ist es, den eigenen Servicegedanken publik zu machen. Getreu dem Motto: Tue Gutes und rede darüber.